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Klinische Knacknüsse – Therapie von Komplikationen als Falldiskussion
Die Fortbildungsreihe «Klinische Knacknüsse in der Zahnmedizin» bietet Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie Zahntechniker:innen praxisnahe Einblicke in komplexe, oft herausfordernde Fälle aus dem klinischen Alltag. Ziel ist es, schwierige Diagnosen und Behandlungsstrategien zu beleuchten und das Wissen in speziellen Fachbereichen zu vertiefen. Durch Fallbeispiele und interaktive Diskussionen werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, die sich direkt im Praxisalltag umsetzen lassen.
Die Therapie von Komplikationen stellt in der rekonstruktiven Zahnmedizin eine grosse Herausforderung dar und erfordert ein strukturiertes, evidenzbasiertes Vorgehen. In dieser Falldiskussion werden diagnostische Überlegungen, therapeutische Optionen und interdisziplinäre Entscheidungsprozesse anhand von klinischen Beispielen analysiert. Der Fokus liegt darauf, Risikofaktoren zu erkennen, adäquate Interventionsstrategien abzuleiten und den Verlauf kritisch zu evaluieren. Die Fallanalyse zeigt, wie ein systematisches Management nicht nur zur erfolgreichen Behandlung beiträgt, sondern auch als Grundlage für zukünftige Prävention und Qualitätssicherung dient.
Zielpublikum: Prothetisch tätige Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen
Hinweise: Anrechenbare Fortbildungszeit: 2.5 h
Kosten Zahnärzt:innen: CHF 220.– / *CHF 380.– Zahntechniker:innen: CHF 180.– / *CHF 300.– Assistenzzahnärzt:innen: CHF 180.– / *CHF 300.– Lernende: CHF 35.– *Abo für 2 Abende Dieser Kurs ist im Abo buchbar mit dem Kurs «Klinische Knacknüsse – Provisorische Versorgungen als Falldiskussion mit Zahntechnik» vom 05.05.2026.
Zürcher Zahntraumasymposium
Dislokationsverletzungen im bleibenden Gebiss treten im klinischen Alltag meist plötzlich und unerwartet auf und erfordern eine rasche und strukturierte Befundung sowie eine notfallmässige Erstversorgung. Besonders bei Dislokationsverletzungen wie Avulsion, lateraler Dislokation, Extrusion und Instrusion ist die Initialversorgung ein entscheidender prognostischer Faktor für den Zahnerhalt. Am Zahntraumasymposium 2026 stehen genau diese Verletzungsmuster im Fokus. Anhand aktueller Leitlinien, Fallbeispiele und praxisnaher Empfehlungen soll vermittelt werden, wie eine strukturierte Erstbeurteilung und Notfallbehandlung im bleibenden Gebiss idealerweise erfolgt – Kompetenzen, die jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt im klinischen Alltag sicher beherrschen sollte.
Kosten – Apéro inbegriffen Vollpreis : CHF 290.–
Klinische Probleme in der Totalprothetik
Diese Fortbildung widmet sich den häufigen klinischen Problemen in der Totalprothetik. Im Mittelpunkt stehen unter
anderem der unzureichende Halt von Totalprothesen, funktionelle Einschränkungen und ästhetische Herausforderungen.
Die zugrunde liegenden Ursachen sind meist vielfältig: anspruchsvolle anatomische Strukturen, ungünstige
Kieferkammverhältnisse aufgrund von Atrophien, Veränderungen der Mundschleimhaut wie Narbenzüge oder bewegliche
Schleimhautareale, ungünstige Okklusions- und Funktionsmuster oder Veränderungen der Speichelquantität und
-qualität.
Inhalte:
•. Gezielte Befundaufnahme und Beurteilung relevanter prothetischer Parameter
•. Diagnostisches Vorgehen und darauf abgestimmte Therapiekonzepte
•. Die Prothese hält nicht – was tun? - Tipps und Tricks
•.Wann sind Implantate indiziert? Wann Einzelelemente, wann Steg?
Anhand klinischer Fallbeispiele wird veranschaulicht, wie durch Anpassungen (Einschleifen, Demontage, Unterfütterung
direkt oder indirekt) oder Neuanfertigung von Prothesen ein sicherer Halt, eine stabile Funktion und ästhetische
Ergebnisse erzielt werden können.
Fortbildungsstunden: 2 Kosten: CHF 190 Dieser Kurs gehört zum 6-teiligen Special Package und kann im Gesamtpaket für CHF 1‘000 (12 Fortbildungsstunden) gebucht werden. Anmeldung via L&H Kongressadministration
Ausbildung mit Zertifizierung in Digitaler Volumentomographie
DVT-Basiskurs - 1.Teil
mit Simultanübersetzung
mit Präsenz der Geräteherstellerfirmen
Die Ausbildung aller zahnmedizinischer Aspekte Die Ausbildung in allen technischen, gerätespezifischen Aspekten und apparativen Strahlenschutzmassnahmen zusätzlich für Gerätebetreiber