Kommende Fortbildungen – Ihre Agenda.
Die wichtigsten Medikamente in der täglichen zahnärztlichen Praxis
Es gibt in der täglichen zahnärztlichen Praxis 10 Medikamente, die alle Zahnärzt:innen wirklich gut kennen sollten. Die wichtigsten davon kommen aus der Gruppe der Lokalanästhetika, Analgetika und Antibiotika. Leider fehlen gerade im Umgang mit Risikopatient:innen oft die Kenntnisse, welche Präparate wann benutzt und wann nicht benutzt werden dürfen. Darüber hinaus geht es in der Veranstaltung aber auch um Medikamente, die den zahnärztlichen Alltag nicht gerade erleichtern: Alte und neue Antikoagulantien und Antiresorptiva. Der Kurs soll insgesamt mehr Sicherheit im Umgang mit Risikopatient:innen vermitteln.
Die wichtigsten Medikamente in der täglichen zahnärztlichen Praxis
Es gibt in der täglichen zahnärztlichen Praxis 10 Medikamente, die alle Zahnärzt:innen wirklich gut kennen sollten. Die wichtigsten davon kommen aus der Gruppe der Lokalanästhetika, Analgetika und Antibiotika. Leider fehlen gerade im Umgang mit Risikopatient:innen oft die Kenntnisse, welche Präparate wann benutzt und wann nicht benutzt werden dürfen. Darüber hinaus geht es in der Veranstaltung aber auch um Medikamente, die den zahnärztlichen Alltag nicht gerade erleichtern: Alte und neue Antikoagulantien und Antiresorptiva. Der Kurs soll insgesamt mehr Sicherheit im Umgang mit Risikopatient:innen vermitteln.
SSO Kongress 2027
Der wichtigste Kongress für Zahnmedizin in der Schweiz
Myoarthropathien und Gesichtsschmerz evidenzbasiert: Befunde, Diagnosen, Therapie
Wenn es um Diagnostik und Therapie von Patient:innen mit nichtschmerzhaften Myoarthropathien (MAP/CMD) und/
oder myoarthropathischen oder neuropathischen Schmerzen geht, fühlt sich ein nicht unerheblicher Teil der Zahnärzteschaft
unsicher. Ziel dieses Kurses ist es daher, den Teilnehmenden das Wissen zu vermitteln, das sie in die Lage
versetzt, künftig eine sichere Diagnose zu stellen, einfache von komplexen Fällen zu unterscheiden und auf wissenschaftlichen
Belegen beruhende therapeutische Massnahmen durchzuführen oder, bei komplexen Fällen, Patient:innen
fachgerecht zu überweisen.
Inhalte: • Normvarianten versus klinisch relevante Befunde • Die Internationale Klassifikation der Orofazialen Schmerzen (ICOP) • Gesichtsneuralgien • Wünschenswerte Punkte der Patientenanamnese • Unverzichtbare (sowie verzichtbare) Bestandteile der klinischen Untersuchung • Möglichkeiten der und Empfehlungen zur Bildgebung • Die Interpretation von Befunden • Therapien hoher wissenschaftlicher Evidenzstufe • Speziell: Einsatz des Softlasers bei myoarthropathischen Schmerzen • Speziell: alles Wissenswerte über die Michigan-Schiene