Informationen zu den bilateralen Verträgen

Ausbildung und Weiterbildung für Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Schweiz

Eine Wegleitung für

  • den Erwerb von Ausbildungsdiplomen und Weiterbildungstiteln
  • die Anerkennung ausländischer Ausbildungsdiplome und Weiterbildungstitel
  • die Zulassung zum Zahnarztberuf in gesundheitspolizeilicher, sozialversicherungsrechtlicher und ausländerrechtlicher Hinsicht

(Stand 2016)

Am 1. Juni 2002 ist das Abkommen über den freien Personenverkehr als Teil der bilateralen Verträge mit der EU in Kraft getreten. Gleichzeitig hat der Bund mit dem Bundesgesetz betreffend die Freizügigkeit des Medizinalpersonals in der Eidgenossenschaft (Freizügigkeitsgesetz, FMPG) und der dazugehörigen Verordnung die zahnärztliche Aus-, Weiter- und Fortbildung auf eine neue gesetzliche Grundlage gestellt. Neu ist insbesondere, dass der Bund auch im Bereich der zahnärztlichen Weiterbildung die Oberaufsicht wahrnimmt und das Büro für zahnmedizinische Weiterbildung der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO die zahnärztliche Weiterbildung im Rahmen der akkreditierten Weiterbildungsprogramme durchführt. Trotz eidgenössischer Regelung der zahnärztlichen Aus-, Weiter- und Fortbildung sind die Zulassungsvoraussetzungen zum Zahnarztberuf immer noch stark föderalistisch geprägt. Die vorliegende Wegleitung soll allen Interessierten eine Hilfe sein, sich innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der zuständigen Institutionen zurechtzufinden.

Stellungnahme der SSO an das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT (PDF, 110 KB) betreffend EU-Richtlinie 2005/36/EG, Anhang III, FZA vom 13.08.2007 (pdf-Datei, 114 KB)

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