Unser Angebot für Ihre berufliche Weiterentwicklung.

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Fortbildung fördert hohe Qualität

Eine hohe Behandlungsqualität erfordert, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte während des ganzen Berufslebens auf dem neuesten Stand der Forschung bleiben. Deshalb verpflichten sich Mitglieder der SSO, jedes Jahr mindestens 80 Stunden Fortbildung zu absolvieren. Die SSO bietet hierzu mit den SSO-Seminaren passende Angebote.

Kommende SSO-Seminare:

Februar bis Juni 2022, Zürich: Unternehmerseminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte

Das Unternehmerseminar für Zahnärzte/-innen ist ein massgeschneidertes Programm, das speziell für Praxisinhabende und Führungskräfte in Arztpraxen konzipiert wurde. Das Ziel besteht darin, Ihnen konkretes betriebswirtschaftliches Wissen zu vermitteln und praxisrelevante Tools an die Hand zu geben.
Durch den hohen Praxisbezug und den grossen Anteil an Austausch- und Reflexionsmöglichkeiten werden Sie aktiv ins Seminar eingebunden und können die Inhalte auf ihren beruflichen Alltag transferieren.

Programm 9. Durchführung:
1 Praxisführung: Meine Rolle als Unternehmer
2 Mitarbeiterführung: Das Praxispersonal führen, fördern und fordern
3 Prozessorientierte Organisation: Die Zahnarztpraxis optimal organisieren
4 Finanzielle Praxisführung: Umsätze optimieren und Kosten minimieren
5 Aussenwirkung der Praxis: Patientenorientierung und Praxismarketing

Seminardauer: 5 Seminartage verteilt auf 5 Monate; jeweils am Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr.
Seminargebühr: CHF 4'600.– (Lern- und Lehrbegleitung)

Informationen und Anmeldung

Auskunft

SSO Kurssekretariat, Monika Lang, Münzgraben 2, Postfach, 3001 Bern,
Tel. 031 313 31 61, Fax 031 313 31 40,
E-Mail: kongress@sso.ch

Kommende Fortbildungen – Ihre Agenda:

16 Ergebnisse gefunden
Datum
Veranstaltungen
Ort
27.11.2021
27.11.2021

Einführungskurs Zahnärztliche Hypnose in der Familien-Zahnarztpraxis

Course lead
zmk bern Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin
References
Dr. Michelle Peng, Dr. Thomas Wolf
Sprache
German

Zahnärztliche Hypnose in der Privatpraxis: Entspannt und effektiv behandeln, geeignete Techniken zum sofortigen Integrieren ins Praxiskonzept sowie das Management von schwierigen Behandlungsfällen.

Bern
02.12.2021
04.12.2021

Grundausbildung in zahnmedizinischer Hypnose (4 Ganztages-Kurse)

Course lead
Schweizerische Ärztegesellschaft für Hypnose SMSH
References
Dr. med. dent. Ute Stein, Dr. med. Eva Albermann, Dr. med. Ursula Speck, Dr. med. Ulrich Geissendörfer
Sprache
German

Die strukturierte Weiterbildung in zahnmedizinischer Hypnose hilft vor allem ängstlichen Patienten, sich auch in der Zahnarztpraxis wohl zu fühlen und die Behandlung angenehm oder zumindest banal zu erleben. Damit ist sie auch eine wichtige Hilfe für die Zahnärztinnen und Zahnärzte selber. Neben der hauptsächlichen zahnärztlichen Indikation bei Angst und Schmerz hilft Hypnose auch den Würgereiz zu kontrollieren, das Angewöhnen an einen neuen Zahnersatz psychologisch zu unterstützen, sowie die Kaumuskulatur ideal zu entspannen. Mit der Vermittlung von Selbsthypnose können Patienten mit Parafunktionen und Kiefergelenksproblemen kausal geholfen werden.

Anlässlich unseres Jahreskongresses werden die ersten beiden Kurstage der 4-tägigen Grundausbildung angeboten. Die Folgekurse 3 und 4 werden am 08./09.04.2022 (Seminar-Nr. 710) durchgeführt.

Hotel Balsthal, 4710 Balsthal
03.12.2021
03.12.2021

Gesichtsschmerzen

Course lead
Argodentis Fortbildung
References
PD Dr. med. dent. D. Ettlin, Dr. med., Dr. med. dent. N. Lukic
Sprache
German

Unterschiedliche Lebenskontexte können mit Stressbelastungen einhergehen. Je nach persönlichem Umgang mit Stress kann dieser mit einer (unbewussten) Tonuserhöhung der Kaumuskulatur im Sinne von Zähnepressen/-knirschen (Bruxismus) einhergehen. Im Zeitverlauf können bei Betroffenen Kiefergelenkgeräusche, -dysfunktionen und -schmerzen resultieren. Diese und andere Symptome können umgekehrt als Stressbelastung erlebt werden und zu Verunsicherung und erhöhter Anspannung führen. Insbesondere das bedrohliche Erleben von Beschwerden führt oft zu einer Fokussierung auf zuvor unwesentliche Merkmale (z.B. Zahnstellung) im Sinne einer überhöhten Körperempfindung (sog. «Hypervigilanz»). Vereinzelt gehen angstbesetzte Gedanken und Befürchtungen einher. Z.B. werden Schmerzen als Zeichen einer bösartigen Erkrankung oder harmlose Kiefergelenkgeräusche als bedrohliche Gelenkschädigung interpretiert. Diese Symptomatik wird verstärkt, wenn von therapeutischer Seite ein inadäquates Krankheitsmodell vermittelt wird oder gar unnötige, vermeintlich therapeutische Eingriffe vorgeschlagen werden. Anhand von Videobeispielen aus der Klinik werden unterschiedliche Fallbeispiele «von A bis Z» vorgestellt. In einem praktischen Teil üben Teilnehmende den Einsatz zielgerichteter Fragebögen und die klinische Untersuchung.

Lernziele

  • Sie kennen die Symptomvielfalt von Kiefergelenkbeschwerden und vermögen Zusammenhänge mit dem Lebenskontext herzustellen.
  • Sie kennen die Möglichkeiten des Einsatzes von Fragebögen in der Praxis.
  • Sie verstehen die multifaktorielle Ätiologie im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Krankheitsmodells und kennen die multimodalen Therapieansätze.
  • Sie können die klinische Untersuchung zur Abgrenzung von myogenen, arthrogenen und neurogenen Schmerzen durchführen.

Kursmaterial

Teilnehmende sind gebeten, Folgendes mitzubringen

  • Laptop
  • Untersuchungshandschuhe

Literatur

  • Das Kiefergelenk in Funktion und Dysfunktion. Hrsg. D. Ettlin, L.M. Gallo. Thieme Verlag, 2019 (Autorenrabatt bei den Herausgebern: CHF 140 (statt CHF 194))
8803 Rüschlikon
03.12.2021
03.12.2021

Orale Medizin in der Praxis: Tipps, Tricks & Herausforderungen

Course lead
Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel UZB Klinik für Oral Health & Medicine Mattenstrasse 40, 4058 Basel
References
Prof. Dr. M. Bornstein, Dr. F. Berres
Sprache
German

Ein Update für die Praxis von der Normvariante bis zum Malignom

Die Orale Medizin ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Medizin und Zahnmedizin und hat nicht zuletzt auch durch die demografischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte deutlich an Bedeutung gewonnen. Da viele Schleimhauveränderungen klinisch recht ähnlich aussehen, kommt es häufig zu Schwierigkeiten in der Diagnostik bzw. Differentialdiagnostik. Es tauchen Fragen auf wie was ist noch harmlos, was schon eine Vorläuferläsion? Kann ich den Patienten in der Praxis behandeln oder soll ich ihn überweisen? Was sind Risikopatienten? Wie baue ich mir ein optimales oralmedizinisches Netzwerk auf? Was stehen mir für Optionen der Gewebeprobe zur Verfügung? Die Fortbildung soll einen Überblick über praxisrelevante oralmedizinische Fragestellungen geben mit Fokus auf Risikopatienten und -läsionen. Dazu sollen Tipps und Tricks präsentiert und diskutiert werden.

Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel (UZB)